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Rückenschmerzen


Rückenschmerzen eine Volkskrankheit Was macht unsere Wirbelsäule elastisch? Arten von Rückenschmerzen Tipps für einen gesunden Rücken Diagnostik der Wirbelsäule Therapiemethoden bei Rückenschmerzen Rückenschmerz und Bewegungsmangel Rückenschmerzen als Fehlbelastungsfolge Psychische Belastungen Rückenfreundlicher Arbeitsplatz für Kinder Wie können Nackenschmerzen vermieden werden Rückenunfreundliche Verhaltensweisen Rückenschulprogramme für Arbeitsplätze Muskelaufbautraining bei Rückenschmerzen

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Tipps für einen gesunden Rücken

23 Tipps für einen gesunden Rücken

bei sitzenden Tätigkeiten (auch Auto fahren ist gemeint) alle 30 Minuten aufstehen und hin- und her gehen. Schütteln Sie die Beine aus, machen Sie Kniebeugen (vorsichtig in die Hocke gehen), dehnen Sie sich nach Herzenslust. Das regt die Atmung an und streckt die WS.

Schaffen Sie sich Schuhe mit federnden Sohlen an, die von der Aktion gesunder Rücken empfohlen werden

Ausgiebig Atmen

Eine aufrechte Haltung kann auch mal entscheidend für ein positives Bewerbungsgespräch sein. Der „Hänger“ wirkt nicht sonderlich positiv und motiviert

Fußgymnastik kräftigt die beiden Fußgewölbe und gibt Spannkraft

Überprüfen Sie an jedem Spiegel so lange ihre Körperhaltung, bis das angestrebte Ergebnis erzielt wurde.

Werfen Sie seelischen Ballast ab. Eine neue Studie ergab, dass nicht nur nach Bandscheibenschäden oder –Operationen oder im Zustand des Schmerzes die Seele belastet ist. Vieles deutet darauf hin, dass unklare Ängste und zwanghafte oder schicksalhafte Durchhaltestrategien, auch Schicksalsschläge die Statik der Wirbelsäule negativ beeinflussen.

Merke: Gerader Rücken=aufrecht=aufrichtig zu sich und anderen und umgekehrt.

Erneuern Sie Ihre Matratzen alle 10 Jahre. Darauf liegen Sie fast bewegungslos ein Drittel Ihres Lebens. Verwenden Sie Latexmatratzen und Lattenrost. Sie stabilisieren die Körperhaltung und unterstützen die Bandscheiben. Oft ist es erleichternd, wenn im Schulterbereich das Material etwas weicher ist, damit die Schulter einsinken kann. Folge: kein Zusammenstauchen der Schultern mehr und die WS ist gerader.

Legen Sie sich nicht irgendwie ins Bett. Nehmen Sie ganz bewusst eine gesunde Haltung ein. In dieser Haltung verbringen Sie viele Stunden. Sie können es sich nicht leisten, sogar jetzt noch die Wirbelsäule schlecht zu behandeln.

Recken und strecken sie sich nach dem Hinlegen und vor dem Aufstehen.

Lernen Sie richtig zu gehen, zu tragen etc. Die neuen Rückenschulen vermeiden die alten falschen Übungen.

Tragen Sie schwere Gegenstände immer körpernah.

Trainieren Sie mit einem Sitzball. Steigern Sie von Tag zu Tag die Sitzdauer um 1 Minute, Beginnen Sie mit 1 –2 Minuten. Die unmerklichen Ausgleichsübungen festigen die Rückenmuskulatur. Das ist aktives Sitzen.

Wärme verbessert die Durchblutung. Das wirkt schmerzlindernd und entspannend. Die Schlackenstoffe werden besser abtransportiert. Warme Bäder, Moorpackungen, Thermalbäder, Rotlicht (=“Heißluft“) und auch das „heiße Handtuch“ sind wertvolle Hilfen, wenn sie unter fachkundiger Anleitung erlernt werden.

Muskelaufbau mit Geräten (Kraftmaschinen) oder Hanteln kombiniert mit Dehnungsübungen

Herstellen des muskulären Gleichgewichtes mit Gymnastik, die natürlich täglich, also auch zu Hause ausgeübt werden sollte, in der Gruppe aber mehr Spaß macht.

Meiden Sie Schweinefleisch, es enthält Stoffe, die Entzündungen fördern.

Essen Sie fettarm, die „Nachkriegsdiät“ mit viel Gemüse und Kartoffeln ist gut geeignet.

Auch Pflanzeneiweiß stärkt die Muskulatur, Sie erhalten es aus Hülsenfrüchten, Kartoffeln und vielen anderen Pflanzen und Früchten, wenn auch z.T. in kleinen Mengen. Aber wenn Sie keine körperliche Schwerarbeit leisten müssen, dann reichen 50 Gramm Eiweiß täglich.

Trinken Sie viel frisch gesaftetes Gemüse und Obst. Wenn das zu sehr kühlt, essen Sie viel Gemüsesuppen, die enthalten viel Kalium.

Fragen sie Ihren Arzt, ob Sie geeignet sind für Yoga. Tägliche Yogaübungen halten den Körper sehr geschmeidig und stabilisieren die Wirbelsäulenmuskulatur

Vermeiden Sie Übergewicht. Jedes Kilo mehr belastet die WS völlig unnötig und quetscht die Bandscheiben.

MERKE: Die unterste Bandscheibe muss die schwersten Lasten tragen. Das ganze Körpergewicht vom Scheitel bis hierhin lastet auf ihr – wenn wir sitzen, im Stehen wird das Gewicht über Beine und Füße abgeleitet. Das entlastet.

Tragen wir nun noch Lasten von vielleicht 5 Kg in der Einkaufstüte, und halten uns schief, dann hat die Bandscheibe dort, wo die Kraft einwirkt, nicht nur das Körpergewicht über ihr sondern auch noch das getragene Gewicht zu erdulden. Durch die Schiefhaltung multipliziert sich das Gewicht sogar noch auf über das Achtfache.

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